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Wussten Sie, dass ...

Holz ist Energie, die nachwächst.

Uns allen ist klar, wohin eine vernünftige Energiepolitik zielt: Wir wollen das Klima schützen, die Versorgungssicherheit unseres Landes erhöhen und die eigene Volkswirtschaft stärken. Weg vom fossilen Raubbau, hin zu erneuerbaren Energiequellen.

Wer mit Holz heizt, unterstützt alle diese Ziele auf einmal. Holz ist genügend vorhanden. In der Schweiz kann der Energieholzverbrauch deutlich erhöht werden, ohne unsere Wälder zu übernutzen. Im Gegenteil, Holznutzung pflegt den Wald. Umsteigen auf die Wärmequelle Holz ist eine Massnahme, die kurzfristig realisierbar ist, grosse Entlastung bringt und sich gleichzeitig volkswirtschaftlich auszahlt.

Kreislauf statt Raubbau: Heizen mit Holz!
  Wichtige Zahlen

Jährlicher Holzzuwachs in Schweizer Wäldern:
9 bis 10 Millionen Kubikmeter
Durchschnittliche Holznutzung pro Jahr:
7.1 Millionen Kubikmeter


Heutige Energieholznutzung* pro Jahr:
4.1 Millionen Kubikmeter
Jährliches Energieholzpotenzial*:
ca.6.2 Millionen Kubikmeter

* Waldholz, Restholz, Altholz, Flurholz
     
  Gut zu wissen

> Bereits heute spart Energieholz 850`000 Tonnen Erdöl ein und verhindert damit die zusätzliche Freisetzung von 2.7 Millionen Tonnen CO2 in die Atmosphäre. Diese stolze Bilanz kann noch deutlich erhöht werden!

> Moderne, richtig betriebene Holzheizungen sind nicht Teil des Feinstaubproblems, sondern dessen Lösung. Denn sie halten alle geltenden Grenzwerte problemlos ein.
     

Mit Holz verheizt niemand das Klima

Unsere Zivilisation ist sehr energiehungrig. Diesen Hunger müssen wir sanft stillen. Fossile Energieträger wie Öl, Kohle oder Gas zur Wärme- und Stromproduktion setzten riesige Mengen an CO2, dem klassischen Treibhausgas, frei.

Im Gegensatz zu Öl und Gas ist Energieholz CO2-neutral und beugt dem Treibhauseffekt vor. Denn wer mit Holz heizt, heizt im CO2-Kreislauf der Natur. Dieser geht perfekt auf, solange nicht mehr Holz verbraucht wird als nachwächst. Dafür sind in der Schweiz genügend Ressourcen vorhanden. Denn Holz ist Energie mit Nachwuchs.

Zum Aufbau der fossilen Energien brauchte die Erde mehrere hundert Millionen Jahre. Wir plündern und verbrennen diese Vorräte innert weniger Generationen. Das setzt Schadstoffe frei und heizt das Klima auf.

Energieholz heisst - Kreislauf statt Raubbau. Das genutzte Holz wächst nach und bindet dabei gleich viel CO2 wie beim Verbrennen freigesetzt wird.
   
     
   Gut zu wissen

>
Holz setzt beim Verrotten genau gleich viel CO2 frei wie beim Verbrennen.

> Wer Holz verbrennt, stösst gleich viel CO2 aus, wie die nachwachsenden Bäume der Luft wieder entziehen. Darum ist Heizen mit Holz CO2-neutral.

> Jeder Ersatz von Wärme und Strom aus Öl, Kohle oder Gas entlasten das Klima.

> Holz ist von der CO2-Abgabe befreit.
 
 
 
   
Wer mit Holz heizt, bringt den Wald in Form.

Unser Wald braucht Pflege. Dabei fallen neben dem Stammholz auch Sortimente an, die sich als Energieholz eignen. Beim Weiterverarbeiten von Stammholz entsteht Restholz. Dieses Sortiment ist eine ideale und nachhaltige Energiequelle!

Je höher die Energieholznachfrage, desto stärker wird unsere Wald-  und Holzwirtschaft. Davon profitiert die gesamte Volkswirtschaft: Kapital, das in die Nutzung von Holzenergie investiert wird, löst eine hohe regionale und lokale Wertschöpfung aus - und kommt unseren ländlichen Regionen überproportional zugute.


Fazit: Holzenergie ist ökologisch hervorragend und wirtschaftlich durch und durch sinnvoll.
  Gut zu wissen

> Bei der Waldpflege muss zwingend Holz geschlagen werden. Steigt die Nachfrage nach Holz, wird auch die Waldpflege intensiviert.

> Speziell in Berggebieten schützen gesunde Wälder  vor Lawinen und Steinschlag.

> Von 100 in Holzenergie investierten Franken bleiben 52 in der Region und 48 in der restlichen Schweiz. Beim fossilen Energieträger Gas dagegen bleiben 14 Franken in der Region und 12 Franken in der Schweiz und 74 Franken gehen ins Ausland.
     
    > Wussten Sie, dass in den Schweizer Wäldern jährlich 10 Millionen Kubikmeter Holz nachwachsen? Und dass davon weniger als die Hälfte genutzt wird?  



> Wussten Sie, dass Schweizer Förster Holz als Heizenergie unterstützen? Weil ein gut genutzter Wald auch ein gesun-der Wald ist! 
     

Wie verbrennt Holz?

Bei der Verbrennung von stückholz oder Holzpellets können wir drei Phasen unterscheiden: Zunächst erfolgt bei Temperaturen bis etwa 150°C die Trocknung. Dabei wird das noch im Holz enthaltene Wasser verdampft. Zwischen 150°C und etwa 600°C werden die gasförmigen Verbindungen des Holzes freigesetzt. Zurück bleibt die Holzkohle. Ab etwa 400°C bis 1300°C findet unter Beigabe von Luft der eigentliche Verbrennungsprozess statt. Die freigesetzten Gase sowie die Holzkohle verbrennen. Erst in dieser Phase wird Energie freigesetzt.

Die genauen Kenntnisse der besonderen Eigenschaften des Verbrennungsprozesses von Holz erlaubt die Konstruktion von Feuerungen mit hohem Wirkungsgrad und geringsten Emissionen.
   
     
     
 
 
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