Warum ist bei einer Radiatorenheizung der Wechsel auf eine Pelletheizung besser als zu einer Wärmepumpe?

Eine Radiatorenheizung braucht hohe Vorlauftemperaturen (ca. 50-60°). Da die Pelletsheizung auf einer Verbrennung basiert, kann sie spielend hohe Vorlauftemperaturen erzeugen.
Die Wärmepumpe funktioniert mit einem Kompressor. Je höher die Vorlauftemperatur sein muss, umso mehr muss der Kompressor arbeiten und entsprechend viel Strom wird verbraucht.
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe stösst bei tiefen Temperaturen schnell an die Effizienzgrenze.

Bei diesen Gebäuden eignen Pelletheizungen (oder je nach Situation natürlich auch Schnitzel- oder Stückholzheizungen) besonders:

  • Gebäude mit Radiatorenheizung
  • Gebäude, die energetisch nicht saniert sind
  • Gebäude in höheren Lagen
  • Gebäude/Überbauungen mit grossem Wärmebedarf
  • Wärmeverbund

Kostenloser Beratungstermin